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Freitag, 26. September 2014

Leckeres Power-Frühstück: Haferflocken mit Obst

Da ich in der letzten Woche immer ganz leckeres Frühstück hatte, wollte ich dieses Rezept mit euch teilen. Grundsätzlich variiere ich immer etwas, je nachdem was gerade im Haus ist. Entweder trinke ich morgens einen grünen Smoothie oder ich lege abends Haferflocken ein und rühre dort am nächsten Morgen einen Smoothie ein. Heute stelle ich euch ein Rezept mit einem beerigen Smoothie vor, wo ihr den Anteil grüner Zutaten variieren könnt. Los gehts.

Zutaten:
  • 40g Haferflocken (Mit Reismilch oder Wasser über Nacht einlegen)
  • Reismilch oder Wasser
  • 1 Banane (manchmal nehme ich auch 2 oder 3)
  • eine Handvoll gefrorene Erbsen
  • gefrorene Wildbeeren (in der richtigen Jahreszeit nehme ich lieber frische Beeren)
  • 1 Nektarine
  • 1 frische Feige
  • Kokosraspeln
  • Vanille (wir nehmen eine Vanillemühle)
  • Optional: Mangold, Grünkohl, Spinat, Salat, Kräuter


Zubereitung
  1. Am Vorabend die Haferflocken in einem nicht zu kleinen Gefäß in Wasser oder Reismilch einweichen (diesmal habe ich sie in Reismilch eingeweicht), denn der Smoothie sollte am nächsten Morgen noch mit hinein passen.
  2. Die Erbsen und Beeren in den Becher des Personal Blenders (oder anderen Mixer) geben und nach Geschmack 15 bis 30 Minuten antauen lassen.
  3. Die Banane von der Schale befreien und mit in das Mixergefäß hinzugeben.
  4. In der Antauzeit die Nektarine und die Feige klein schneiden und zu den Haferflocken hinzugeben.
  5. Optional könnt ihr in euren Smoothie noch etwas Mangold, Grünkohl, Spinat, Salat oder Kräuter hinzugeben. Das habe ich die letzten Tage getan, aber heute morgen war leider eine grüne Flaute im Kühlschrank. Daher habe ich nur ein paar Blätter frischen Basilikum hinzugegeben.
  6. Reismilch oder Wasser hinzugeben (je nach Geschmack. Heute habe ich Wasser genommen).
  7. Alles gut durchmixen.
  8. Den Smoothie unter die Haferflocken rühren.
  9. Genießen.
Ich liebe an diesem Frühstück die kleinen Eisstückchen, die morgens total beleben. Zudem ist es einfach und relativ schnell gemacht. Mich hält es oftmals bis zu 4 Stunden satt. Einsteigern empfehle ich nur wenig Grün hinzuzugeben, da man sich an den grünen Schmack (vor allem die Bitterstoffe) erst gewöhnen muss. Nach und nach lässt sich dann der Anteil des grünen Gemüses steigern.

Anregungen und Kritik gerne in die Kommentare posten.

Euer,
Julius Morgenstern.

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